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Herzlich willkommen in St. Petrus!

Die St.-Petrus-Kirche in Wolfenbüttel ist die größte katholische Kirche im Landkreis Wolfenbüttel und auch die Pfarrkirche der katholischen Pfarrei St. Petrus, zu der in etwa 8.100 Katholiken gehören. Sie wurde 1889 bis 1891 als neuromanische Basilika erbaut und am 5. August 1891 geweiht.

Sie liegt in der Innenstadt Wolfenbüttels und ist als Pfarrkirche der Ort, an dem die großen Feste des Kirchenjahres und regelmäßig die Sonntagsmesse gefeiert werden. Daneben bietet sie Raum für viele kleinere Gottesdienst und Andachten.

Sie steht für jeden den ganzen Tag offen – als Ort des Gebetes, der Besinnung, des Feierns und des Trauerns.

Der Kirchort St. Petrus ist sehr lebendig, viele verschiedene Gruppen (Kontakte Petrus) gestalten das Leben am Kirchort mit. Die Belange des Kirchorts werden vor allem in den Sitzungen des Kirchortsrats beraten.

Die Renovierung von St. Petrus

Nachdem eine umfassende Restaurierung 1988 erfolgte, ist nun eine Renovierung des Kircheninnenraumes notwendig. Dadurch wird es möglich, den Kirchenraum neu zu gestalten zu planen und damit neue inhaltliche Akzente zu setzen.

Den stärksten inhaltlichen Akzent wird die Errichtung eines Taufbrunnens in der Mitte des Kirchenschiffes setzen, der das vollständige Eintauchen ermöglicht, und somit die Bedeutung der Taufe und damit jedes einzelnen Christen hervorhebt. Die St. PetrusKirche wird die erste katholische Kirche im Bistum Hildesheim sein, die einen solchen Taufbrunnen besitzt, und insofern wird sie eine besondere Bedeutung für das gesamte Bistum erhalten.

Daneben wird es weitere Umgestaltungen geben: So wird z.B. ein Raum der Stille geschaffen, eine neue Beschallungsanlage installiert und ein neues Lichtkonzept zum Tragen kommen.

Die Bauarbeiten werden im März 2020 mit der Errichtung einer neuen Sakristei auf der Nordseite der Kirche beginnen. Dieser Neubau schafft das notwendige Mehr an Platz, das für die Vorbereitung von Gottesdiensten erforderlich ist. Darüber hinaus werden dort barrierefreie Toilettenanlagen und ein barrierefreier Zugang zur Kirche geschaffen.

Die Renovierung des Kirchen-Innenraums, die eine Schließung der Kirche bedeutet, wird voraussichtlich von Mai bis Dezember 2021 erfolgen.

Die Renovierung wird begleitet von einer Veranstaltungsreihe, die unter dem Motto „Der Quelle Raum geben“ steht. In diesen Veranstaltungen will der Kirchort St. Petrus Menschen einladen, ihre innere Quelle zu finden und zu stärken.  Dies kann in ganz verschiedenen Räumen geschehen: Stille, ein gutes Gespräch, Musik, die Natur, die Familie oder der Kirchenraum.

Weitere Infos zur Renovierung

finden Sie HIER.

Pfarrbüro

Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel

Pfarrsekretäre:
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Nadine Schulz
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Thorsten Sonnenburg

Tel.: 05331/920310
Fax: 05331/920333
petrus@kath-kirche-wolfenbuettel.de

Bürozeiten:

Mo, Fr
Di
Mi
Do

9:30 – 12:00 Uhr
11:00 – 13:00 Uhr
9:30 – 10:15 Uhr
15:00 – 17:00 Uhr

Chronik des Kirchorts St. Petrus

Mehr lesen

1707 Mündliche Erlaubnis von Herzog Anton Ulrich zu öffentlichem katholischem Gottesdienst in Wolfenbüttel
1868 Erwerb des Grundstücks der heutigen St. Petruskirche; bis dahin wurde Gottesdienst in der 1. Etage des Hauses Krumme Straße 55 gefeiert.
1885 Einweihung der neuen Katholischen Schule Krumme Str. 56
1889 Baubeginn der St. Petruskirche
1891 Weihe der St. Petruskirche durch Bischof Wilhelm Sommerwerk von Hildesheim
1946 Durch Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen wächst die Zahl der Pfarreimitglieder auf über 30.000 an.
1955 /56 Abtrennung verschiedener Vikarien in Salzgitter, Bad Harzburg, Schöppenstedt von der Pfarrei St. Petrus
1964 Abtrennung der Pfarrvikarie St. Ansgar im Nordosten Wolfenbüttels, die später Pfarrei wird (Pfarrer Konrad Wersch)
1984 Fidelis Oppermann wird der erste gemeinsame Pfarrer der beiden Pfarreien St. Ansgar und St. Petrus in Wolfenbüttel
1997 Die Pfarreien St. Joseph, Schöppenstedt, St. Ansgar und St. Petrus, Wolfenbüttel bilden eine Seelsorgeeinheit
2004 Fusion der bisherigen Pfarreien St. Joseph, Schöppenstedt, St. Ansgar und St. Petrus, Wolfenbüttel zur neuen Pfarrei St. Petrus mit drei Kirchorten
Konstituierende Sitzungen von Ausschüssen an den einzelnen Kirchorten
2006 Matthias Eggers wird Pfarrer der Pfarrei St. Petrus
Zusammenführung der Pfarrei St. Petrus, Wolfenbüttel mit den Pfarrgemeinden St. Bernward, Börßum, St. Peter und Paul, Heiningen und Hl. Kreuz, Dorstadt.
Erste Wahlen von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat in der Pfarrei St. Petrus, die die Stadt Wolfenbüttel und große Bereiche der Samtgemeinden Oderwald und Elm-Asse und einige Ortschaften der Samtgemeinde Sickte umfasst
2007 Erster Visionstag: St. Petrus blickt in die Zukunft – und wird kreativ
2010 Pfarrversammlung zur Abstimmung über einen neue Gremienstruktur in der Pfarrei St. Petrus
2011 Profanierung der Kirche St. Bernward, Börßum
Wahl der ersten Kirchortsräte an allen Kirchorten der Pfarrei St. Petrus
2018 Pfarrversammlung, auf der die Einrichtung einer Pfarreisynode und eines Pfarreirates anstelle des Pfarrgemeinderates beschlossen wird

Regelmäßige Gottesdienste & Andachten

Mi, 8:45 Uhr – Hl. Messe
So, 11:00 Uhr – Hl. Messe

Familienmesse  in der Regel am 1. Sonntag im Monat (nicht in den Schulferien).

Kinderkirche im Roncalli-Haus in der Regel am 3. Sonntag im Monat

Am 1. und 3. Sonntag im Monat laden wir im Anschluss an die Messe zum Sonntagstreff ins Roncallihaus ein.

Krabbelgottesdienst ca. einmal im Monat im Sommer in St. Ansgar, im Winter in St. Petrus (s. Aushang „Kirchenmäuse“)

Morgenlob Di – Fr, 7:15 Uhr
Stille Anbetung Di – Fr, 12:00 Uhr

Kirchortsrat
  • Markus Buller
  • Rolf Faßbender
  • Christiane Galonska
  • Angelika Heldt
  • Christiane Kreiß
  • Maria Kröger
  • Ilka Krüger
  • Martin Pfeiffer
  • Frank Rosen
  • Nicole Sacha
  • Berit Sutorius
  • Birgit Tebbe

Statistik & Details

Erbaut

1889-1891

Bautyp

Neuromanische Basilika

Architekten

Richard Herzig
(Hildesheim und Kreiensen)

Konsekration

5. August 1891
(durch Bischof Wilhelm Sommerwerck)

Konsekration des Hauptaltars

29. September 1957
(durch Bischof Heinrich Maria Janssen)

Restaurierung

1988

Konsekration des neueingerichteten Hauptaltars

18. September 1988
(durch Weihbischof Heinrich Machens)

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Katholiken
(Stand: 30.03.2016)
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Kirchenbücher seit
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Status: Pfarrei seit
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Pfarrhaus