Grußwort

 

Liebe Leserinnen und Leser,

„Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus.
Die Welt, die Welt sieht wie gepudert aus.
Es schneit, es schneit, das müsst ihr einfach seh’n.
Kommt mit, kommt mit, wir wollen rodeln geh’n.”

So beginnt das bekannte Kinderlied von Rolf Zuckowski, in dem so wunderbar die zauberhafte verschneite Welt besungen wird, die sich alle besonders zu Weihnachten wünschen und gleichzeitig auch ein wenig fürchten. Oft platzt der Schnee nicht herein, sondern fällt ganz langsam, pudert sachte die Landschaft und bedeckt sie mit einer hauchdünnen, weißen glitzernden Schneeschicht.

 

 

 

Sie ist so fein, empfindlich, verletzlich, dass sie manchmal nach wenigen Stunden wieder schmilzt, taut, verschwindet.
Vielleicht ist es das Leise, das die Welt in diesen Zeiten braucht. Das Bedächtige. Das Nachdenkliche. Das Besonnene. Das Behutsame. Das Liebevolle. Wie der Schnee taucht es die Welt in eine andere Farbe, macht sie heller, leuchtender, strahlender. Wie der Schnee verändert es die Welt sanft und doch kraftvoll.

Möge Gott Sie und Ihre Lieben mit seinem Segen im neuen Jahr begleiten!

Ihre Christiane Kreiß und Pfarrer Matthias Eggers