Ein Neustart für die Renovierung der St. Petrus-Kirche

Eigentlich sollte im März dieses Jahres mit dem Bau der neuen Sakristei auf dem Parkplatz neben der St.-Petrus-Kirche begonnen werden. Doch überstiegen die endgültigen Kosten für die Sakristei (rund 550.000,- EUR) weit die Summe (rund 330.000,- EUR), die für den Neubau der Sakristei veranschlagt war. Dafür gab es verschiedene und gut nachvollziehbare Gründe.

Deshalb sollte nach Absprache mit dem Generalvikar Wilk das gesamte Bauvorhaben noch einmal im Vermögensverwaltungsrat beraten werden, um den gesamten Finanzierungsrahmen von 900.000,- EUR auf 1,2 Millionen EUR zu erweitern. Doch mit Corona wurde die Finanzlage des Bistums unsicher und so wurde festgelegt, keine neuen Bauvorhaben zu beschließen. Dazu gehörte auch die Erweiterung unseres Kostenrahmens.

Soweit bisher.

Nach gemeinsamen Überlegungen mit der Bauabteilung des Bistums haben sich der Kirchortsrat St. Petrus und der Kirchenvorstand dazu entschlossen, bei der Sanierung der Kirche zunächst keinen Neubau einer Sakristei vorzusehen.

Alle Infos zur Renovierung

Es soll neu durchdacht werden, ob die Erwartungen an die Sanierung der Kirche auch mit geringerem Aufwand erfüllt werden können: Taufbrunnen und Raum der Stille genauso wie Neuanstrich, Licht, Lautsprecheranlage, Barrierefreiheit und Toiletten sollen nun kostengünstiger umgesetzt werden.

Für diesen Neuanfang schien es sinnvoll, ein neues Architekturbüro mit der Renovierung zu beauftragen. Nach der Vorstellung von zwei Architekturbüros ist jetzt das Architekturbüro „Springmeier Architekten“ aus Braunschweig beauftragt worden. Sobald es konkrete Pläne gibt, die die Zustimmung der Gremien finden, werden wir auf dieser Seite davon berichten.